Archiv 01.01.16 bis 31.12.16

HAK-Forward: Impulstage mit Felix Gottwald

IM-PULS Tage mit Felix Gottwald


Wir brauchen keine Stoppuhr, um zu wissen, dass unsere Zeit läuft. Die Frage ist: Wie nützen wir sie?
Mit dieser und anderen spannenden Fragen durften sich die 5 Mitglieder der HAK-Forward-Projektgruppe im Rahmen der IM-PULS Tage mit Felix Gottwald näher auseinander setzen.
Diese Veranstaltung stellte den Auftakt für die "Companydays" dar, in denen die Schüler und Schülerinnen Gelegenheit hatten, die Therme Loipersdorf und ihre Philosophie näher kennenzulernen.

 

Entrepreneurship

HAK Fürstenfeld ist zertifizierte Entrepreneurship-Schule

Als Entrepreneurship-Kompetenz bezeichnet man die Fähigkeit, kreative und innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Sie ist nicht nur eine wichtige Eigenschaft in der Unternehmensgründung, sondern auch eine Schlüsselkompetenz zur Bewältigung des Alltags, des Arbeitslebens sowie unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

In zweijähriger intensiver Arbeit bemühte sich die HAK Fürstenfeld ein Lernen und Lehren nach dem entrepreneurial spirit zu gestalten. Schüler/innen übernahmen in die Rolle von Trainern und ließen beispielsweise im Projekt „Unternehmerisches Denken für Youngsters“ Kinder und Jugendliche anderer Schulen in die Rolle von Unternehmer/innen schlüpfen, sie erstellten Businesspläne und gründeten Junior Companies, sie nahmen an Ideenwettbewerben teil oder engagierten sich in Debattierclubs. Patenfirmen, Schnupperpraktika, Übungsfirmen und schulinterne Innovationsworkshops sind schon viele Jahre fester Bestandteil der Ausbildung an der BHAK Fürstenfeld.

Warum soll man Entrepreneurship lernen? Jugendliche sind neugierig und haben Ideen, die sie ausprobieren wollen – meistens sind sie auch davon überzeugt, dass sie im Prinzip alles können. Eine gute Entrepreneurship-Ausbildung gibt Schüler/innen mit Projekten und verschiedenen Aktivitäten die Möglichkeit, Ideen umzusetzen. Ein Scheitern in diesem geschützten Bereich ist erlaubt, denn immer wieder „Aufstehen“ nach anfänglichen Fehlern ist wichtig, um sich durch Rückschläge nicht verunsichern zu lassen.

Ende November wurde der HAK Fürstenfeld, vertreten durch Mag. Eva Gruber und Mag. Renate Lorenz, das Zertifikat „Entrepreneurship-Schule“ von Frau Bundesministerin Sonja Hammerschmid überreicht.

„Wir lernen beweglich im Geist und flexibel zu sein. Mich begeistert, mit welchem Engagement die Schülerinnen und Schüler an ihren Ideen und deren Umsetzung arbeiten. So zu unterrichten, macht mir großen Spaß,“ sagt Prof. Renate Lorenz, Koordinatorin der Entrepreneurship-Zertifierung.

 

Agrar-HAK: Präsentation der Werkstücke

HAK mit Agrar-Ausbildung - Auf der Leiter zum Erfolg

Die Agrar-Schüler der HAK Fürstenfeld, die jede Woche einen Nachmittag landwirtschaftliche Praxis an der LFS Hatzendorf absolvieren, präsentierten stolz ihre ersten Werkstücke aus dem Bereich „Holzbearbeitung“.

Bereits bei der manuellen Herstellung eines Holzgriffes für eine Hacke zeigte sich ihr Geschick. „Aufgrund ihres Ehrgeizes habe ich ihnen auch ein besonderes Werkstück zugetraut – eine Holzstehleiter!“, so der Praxisbetreuer Josef Pauger. In der Tischlerei der LFS Hatzendorf präsentierten die Schüler nun stolz das in wenigen Praxiseinheiten hergestellte Werkstück und erläuterten den Prozess von der Planung bis zur Produktion.

„Ich fahre bereits das dritte Jahr nach Hatzendorf und mir gefällt das Konzept der Agrar-HAK wirklich sehr gut, da es möglich ist, neben der Handelsakademie eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren,“ erklärt Franz Lafer, der in drei Jahren die Matura ablegen wird. Betriebswirtschaftliches Wissen und praktisches Tun werden hier sinnvoll kombiniert und es können damit auch persönliche Interessen weiterentwickelt werden. Der nächste Praxisbereich wird die Milchverarbeitung sein. Neben dem regelmäßigen wöchentlichen Unterricht in der LFS Hatzendorf gibt es geblockte Intensiveinheiten wie z.B. die Herbstanbauwoche, den Maisbautag oder die Waldwirtschaftswoche. Dieser zusätzliche Zeitaufwand neben der Absolvierung der klassischen Business-HAK eröffnet eine Reihe von weiteren Berufsmöglichkeiten und ist daher eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Ukraine-Workshop

Begegnung mit Gästen aus der Ukraine - 1AK, 4AK - Prof. Radl

Sozialarbeiterinnen aus der Ukraine gaben im November in der ersten und vierten Klasse der HAK Fürstenfeld Einblicke in ihre Arbeit mit Jugendlichen und Flüchtlingen.
Beim zweistündigen Ukraine-Workshop, finanziert vom Weltladen Fürstenfeld, erzählten Larysa Dorosh, Caritasmitarbeiterin in Iwano-Frankiswk, und die HTL-Lehrerin Tetiana Volosiuk von ihrer herausfordernden Arbeit mit Binnenflüchtlingen aus den Krisengebieten der Ostukraine und den Jugendrealitäten zwischen Krieg und Friedenshoffnung.

Jugendliche machen Politik

Unsere Schüler/innen mischen im Landhaus mit...

Die Veranstaltung “Mitmischen im Landhaus” begann mit den Vorausscheidungen in verschiedenen Bezirksstädten in der ganzen Steiermark. Dabei wurden Themen erarbeitet, die uns Jugendlichen beschäftigen. Aus allen Gegenden der Steiermark wurden die Vertreter für den Jugendlandtag bestimmt, die dann die Chance hatten, jene Themen im Landtag mit den Politikern zu diskutieren. Aufgeteilt auf zwei Tage wurden am ersten Tag, der Vorbereitungstag, die Themen aufgearbeitet und Anträge verfasst, die dann am nächsten Tag von Sprechern dem Landtag vorgestellt werden. Die Anträge kamen aus den Bereichen: Soziales, Arbeit, Bildung & Jugend, Regionen und Lebensraum. Drei Schüler und Schülerinnen der BHAK Fürstenfeld (Laura Kristen, Sarah Helly, Georg Garber-Riegler) hatten die Gelegenheit ihre Anliegen und Wüsche im Landhaus vorzustellen. „Ich durfte dem Landtag den Antrag zur Förderung politischer Bildung vorstellen, was eine großartige Erfahrung für mich war.“, sagte Laura Kristen, Schülerin der 4 AK.

Naturwissenschaften - Sonnensystem

Naturwissenschaften ganz anschaulich - 1AK, Prof. Uhl

Um den anderen Schülerinnen und Schülern die Mondphasen zu erklären, haben Moritz und Ann-Sophie aus der 1AK Modelle von Mond, Erde und Sonne selbst hergestellt. Ihre Mitschüler/innen und besonders Prof. Uhl war von ihrer Kreativität begeistert.

 

Maturaball 2016: Red Carpet ...

... für die Stars des Abends: Die Maturantinnen und Maturanten der HAK und HTL Fürstenfeld

Am 19. November 2016 blickte die Welt einmal mehr nach Fürstenfeld: In der wunderschön geschmückten Stadthalle fand der fünfte gemeinsame Ball der HAK und HTL unter dem Motto „Last Nomination – unser Weg zu den Awards“ statt.

In ihrer Eröffnungsansprache betonte Schulleiterin Eva Gruber, dass der Abend ein würdiger Anlass sei, die Nominierungen zu dem Award, den sie am Ende dieses Schuljahres in Empfang nehmen würden - nämlich die Matura -, zu feiern. 

Die zahlreichen Gäste genossen den Abend bei guter Musik, Prosecco, Cocktails, Kaffee und Co.

Das Motto des Balls zog sich durch die gesamte Veranstaltung – von der Dekoration, über die Eröffnungspolonaise bis hin zur Mitternachtseinlage, einer Oscarverleihung der besonderen Art.

HTL Direktor Gottfried Purkharthofer bezeichnete den gemeinsamen Ball als Erfolgsmodell, das sich in den vergangenen Jahren mehr als bewährt habe.

Am Ende des Schuljahres dürfen sich hoffentlich alle Nominierten über einen Award freuen.

Ideenwettbewerb: Styrian Challenge 2016

Innovationsworkshop der 4AK - Entrepreneurship-Week 2016

Anlässlich der Global Entrepreneurship Week 2016 - die das Ziel hat, weltumspannend Unternehmertum zu fördern und ins Rampenlicht zu stellen, nahmen wir an einem sehr interessanten Innovationsworkshop und Ideenwettbewerb teil. Die Aufgabenstellung kam im heurigen Jahr vom Kooperationspartner Energie Steiermark. Die jungen Innovatorinnen und Innovatoren sollten sich die Lebensumwelt und Energieversorgung in einem Haushalt 2050 vorstellen und für eine selbst gewählte Zielperson kreative Ideen erarbeiten. Unterstützt wurden sie dabei von Innovationsmanager Ing. Wolfgang Knöbl, BSc MA.

Styrian Challenge

Das Konzept für die Styrian Challenge kommt von INNOLAB, einem Institut der Studienrichtung Innovationsmanagement an der Fachhochschule CAMPUS 02 in Graz, das Erfinder/innen und Menschen mit Ideen dabei unterstützt, ihre Ideen zu Innovationen zu machen und auf den Markt zu bringen.

 

Sprachreise Irland 2016

Céad Míle Fáilte go Baile Átha Cliath - A thousand Million Welcomes to Dublin

So hieß es für die Schülerinnen und Schüler der 4AK gleich nach der Ankunft am Flughafen von Dublin als wir unsere Gastfamilien kennen lernten. Gleich am nächsten Vormittag fuhren wir mit der DART ins Stadtzentrum, wo sich unsere Sprachschule SWAN befand. Unser Sprachlehrer Marc vermittelte uns Einblicke ins Land und seine Kultur und motivierte uns auch immer wieder, unsere Sprachkenntnisse anzuwenden und so auch zu verbessern. An den Nachmittagen erkundeten wir Dublin und seine Sehenswürdigkeiten und unser Guide Dave erzählte uns beim Easter Rising Walk, wie steinig der Weg zur irischen Unabhängigkeit war. Danach folgte eines der absoluten Highlights unseres Aufenthalts, der Irish Dance Evening, in dessen Verlauf wir uns selbst als Tänzer versuchen durften. Die nächsten Nachmittage führten uns nach Howth und zu Malahide Castle, ehe wir am Wochenende über Galway zu den Cliffs of Moher fuhren, deren Anblick all unsere Erwartungen noch übertraf. Die Parkanlage von Powerscourt Gardens faszinierte uns durch ihre Vielfalt und schließlich konnten wir in Glendalough noch einmal tief in die Geschichte Irlands eintauchen und auch die herrliche Landschaft genießen. Am letzten Tag besichtigten wir noch das Guinness Storehouse, machten unsere letzten Einkäufe und dann hieß es schon wieder Abschied von der grünen Insel zu nehmen. Viele von uns nahmen sich aber vor, wieder zu kommen, um mehr über dieses schöne Land und seine freundlichen Bewohner zu erfahren. (E. Höhenberger)

 

HAK Forward: My Company Days

My Company Days in der Therme Loipersdorf

Die HAK Forward-Gruppe der 4AK traf den Geschäftsführer Herrn Wolfgang Wieser und sein Führungsteam zu einem Kickoff-Meeting in der Therme Loipersdorf! Dabei ging es um ein gegenseitiges Kennenlernen und um die Vorbereitung der Schnuppertage. Die Schüler/innen waren von den Gesprächen und der gelebten Philosophie sehr beeindruckt. Um das Konzept auch hautnah zu erleben, wurde das Schülerteam von Herrn Wieser zu IM-PULS Tagen mit Felix Gottwald eingeladen. Eine wirklich tolle Sache für unsere Schüler/innen - wir bedanken uns sehr herzlich dafür.

Was ist HAK FORWARD?

Die Sparte Information und Consulting umfasst 10 Fachgruppen, die rund 15.000 Unternehmen vertreten. Einige dieser Unternehmen arbeiten ab 2016 mit SchülerInnen (3. bis 5. Jahrgang) aus allen steirischen Handelsakademien zusammen. Im Team (Gruppengröße 2-4 Personen) „schnuppern“ diese SchülerInnen in den Unternehmen für 2 Tage und werden in diesem Prozess inhaltlich durch die Teilnahme an fachspezifischen Seminaren, abgehalten von Vertretern der FH CAMPUS02, unterstützt. Abgerundet wird das Projekt durch zwei Veranstaltungen, bei denen die UnternehmerInnen und SchülerInnen in der WKO Steiermark zusammengeführt werden.

Link zu WKO

Regionaltreffen zum Jugendlandtag: Dein Standpunkt zählt

Regionaltreffen zum Jugendlandtag 2016

Am 7.11.2016 nahmen 9 Schülerinnen und Schüler der BHAK Fürstenfeld am Regionalworkshop für das Projekt "Mitmischen im Landhaus" im JUFA teil. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit ihre Anliegen und Forderungen an die Landespolitik zu formulieren und zu diskutieren. Im Anschluss wurden 4 Jugendliche für die Vertretung im Jugendlandtag ausgewählt.

Der Jugendlandtag richtet sich an alle Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren, die Ideen und Veränderungswünsche mit politisch Verantwortlichen besprechen möchten. 

"Für mich war es eine interessante und wichtige Erfahrung!" (Laura Kristen, 4AK)

Patenfirma - Schnupperpraktika am Weltspartag

Schnuppern bei der Patenfirma Raiffeisenbank Fürstenfeld

Lena Puller und Lukas Boandl aus der 1AK hatten die Möglichkeit einen besonderen Tag bei ihrer Patenfirma Raiffeisenbank Fürstenfeld aus der anderen Perspektive kennenzulernen.

"Ich durfte beim Ausgeben der Geschenke mithelfen und das hat mir sehr Spaß gemacht; ich hatte den Eindruck, dass dieser Tag auch für die Mitarbeiter eine Abwechslung darstellt", meint Lena.

"Es war eine neue Erfahrung für mich mit den Kunden eines Unternehmen in Kontakt zu kommen. Das könnte ich mir für meinen späteren Beruf gut vorstellen - zumindest dann, wenn es mit dem "Golfprofi" nichts wird", sagt Lukas und lacht.

Patenfirmen begleiten eine Klasse an der BHAK Fürstenfeld fünf Jahre lang und helfen theoretisches Wissen besser zu verstehen und anwenden zu können. Wir bedanken uns bei der Raiffeisenbank Fürstenfeld - insbesondere bei Herrn Direktor Manfred Terzer - für diese tolle Möglichkeit.

Vorgezogene Matura zum Haupttermin 2017

Teildiplomprüfung zur RDP (Haupttermin 2017)

Neun Kandidatinnen und Kandidaten der Abschlussklasse traten am 25.10.2016 zur vorgezogenen Teildiplomprüfung im Wahlfach "Politische Bildung und Recht" an und konnten erstmals "Matura-Luft" schnuppern. Die Vorsitzende der Prüfungskommission Frau Hofrätin Dir. Mag. Edith Kohlmeier leitete die Prüfungen, sorgte für ein entspanntes Prüfungsklima und konnte am Ende allen ein positives Teilprüfungszeugnis überreichen. Damit haben diese neun Schüler/innen bereits 1/7 der Reife- und Diplomprüfung bestanden. Wir gratulieren sehr herzlich.

First meeting - Patenfirmentag der 1AK

1AK lernt ihre Patenfirma kennen - Prof. Hütter

Die Raiffeisenbank Fürstenfeld wird Patenfirma der 1AK und wird die Klasse bis zur Matura fachlich begleiten. Aus diesem Grund stand ein gegenseitiges Kennenlernen am Programm, wozu Direktor Manfred Terzer die Schülerinnen und Schüler am 21.10.2016 in die Bank einlud. Kundenberater Michael Gurdet hielt einen interessanten Vortrag über die Geschichte und Aufgabenbereiche der Raiffeisenbank - die Schüler/innen stellten die BHAK mit ihren Ausbildungsmöglichkeiten vor. Anschließend hatten sie die Möglichkeit die Bank bei einem Rundgang kennenzulernen.

Patenfirmen sind ein Teil des Praxiskonzepts an der BHAK Fürstenfeld. Durch Vorträge, Workshops und Einbeziehung von Problemstellungen aus den Patenfirmen in aktuelle wirtschaftliche Themenbereiche gelingt ein besseres Verständnis für die Fachtheorie.

Michael Gurdet lobte das große Interesse und die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler.

"Bemerkenswert war der selbstbewusste Auftritt der Schüler bei der Präsentation der BHAK Fürstenfeld. TOP! Die 1AK, rund um Frau Prof. Hütter, ist eine sehr nette und sympathische Klasse und wir freuen uns auf die gemeinsame Patenschaft während der nächsten 5 Jahre." (Michael Gurdet, Kundenberatung Raiffeisenbank Fürstenfeld)

 

Bildungsmesse 2016

Schul- und Berufsinformationsmesse der Region Fürstenfeld

Am 13. und 14. Oktober 2016 veranstalteten die Neuen Mittelschulen der Region Fürstenfeld wieder eine Informationsmesse für Schülerinnen und Schüler, bei der sich Schulen, Organisationen und Unternehmen der Region präsentieren konnten. Die BHAK Fürstenfeld war zusammen mit der HTL und dem BG mit einem gemeinsamen Stand "Maturieren in Fürstenfeld" vertreten.

Unsere Schülerinnen und Schüler präsentierten einerseits das Ausbildungsangebot der HAK, andrerseits nützten die Junior-Companies der 3AK die Möglichkeit, erste Messeerfahrung zu sammeln. Die neuen Produktideen fanden großen Anklang.

 

Schulsprecherwahl 2016

Wahl der Schülervertretung 2016/17

Die Schülerinnen und Schüler der BHAK Fürstenfeld wählten heute ihre Vertreter. Beim gestrigen Schulsprecher-Hearing, bei dem die Landeschülervertreterin Lena Lafer moderierte, stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor und präsentierten ihre Ideen für die Schule.

Am besten konnte Franz Gibiser aus der 4AK überzeugen - er wurde zum Schulsprecher der BHAK Fürstenfeld gewählt. Patrick Puffler und Alexandra Frei - beide aus der 3AK - sind zu seinen Stellvertretern gewählt worden.

Schulsprecher Franz Gibiser - 4AK
1. Schulsprecherstellvertreter Patrick Puffler - 3AK
2. Schulsprecherstellvertreterin Alexandra Frei - 3AK

 

Gleichzeitig wurden auch die Mitglieder für den Schulgemeinschaftsausschuss gewählt:

1. Schülervertreter im SGA Franz Gibiser - 4AK
2. Schülervertreter im SGA Patrick Puffler - 3AK
3. Schülervertreterin im SGA Alexandra Frei - 3AK
1. SGA-Schülerstellvertreterin Laura Kristen - 4AK
2. SGA-Schülerstellvertreterin Petra Uhl - 3AK
3. SGA-Schülerstellvertreterin Sarah Helly - 4AK

Die Lehrerinnen und Lehrer der BHAK Fürstenfeld gratulieren herzlich und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit!

Sportwoche 2016

Sommersportwoche der 3AK IN Rovinj

Am 26.09. um 6 Uhr starteten wir gemeinsam mit der 3AHMBA der HTL vom Schillerplatz zur heurigen Sportwoche. Nach 6 stündiger Fahrt, mit einer Pause in Slowenien, kamen wir in der Anlage Amarin nahe der malerischen istrischen Küstenstadt Rovinj an. Nach dem „Check – In“ begannen um 14 Uhr bereits die Sportkurse. Diesmal erlebten wir wahres Traumwetter, milde Meerestemperaturen, abwechslungsreiche Sporteinheiten und gemeinschaftsfördernde Freizeitaktivitäten. Das gegenseitige Kennenlernen der BHAK und HTL Schüler bildet einen pädagogischen Schwerpunkt in dieser Woche, vor allem in Hinblick der gemeinsamen Gestaltung des Maturaballs. Die Tage vergingen wie im Flug, am Donnerstagabend machten wir noch einen Bootstrip in die Altstadt Rovinj und am Freitag nach abschließenden Turnieren ging es zu Mittag wieder zurück nach Fürstenfeld, wo wir gegen 17 Uhr 30 wohlbehalten wieder ankamen. Es war eine tolle Woche, die auch alle Teilnehmer für die bevorstehenden schulischen Aufgaben stärkte. (Robert Kiegerl)

 

Herbstanbauwoche der Agrar-HAK-Schüler

Tolles Zusatzangebot für landwirtschaftlich interessierte Schüler/innen

Neben der HAK-Ausbildung können Schüler/innen der BHAK Fürstenfeld auch landwirtschafltiche Praxis an der LFS Hatzendorf erwerben. Dieses freiwillige Zusatzangebot nutzen derzeit sieben Schüler. Sie verbringen wöchentlich einen Nachmittag an der Fachschule und erhalten praktischen Unterricht in den Bereichen Landtechnik, Holztechnik, Tierhaltung, Direktvermarktung und Pflanzenbau. Zusätzlich werden auch noch Blockwochen zu speziellen Themen angeboten. So können die Schüler/innen bis zu 500 Fachpraxisstunden an der LFS Hatzendorf erwerben, die für den Facharbeiter/innen-Brief der Landwirtschaft angerechnet werden.

Vergangene Woche fand die Herbstanbauwoche statt. Es wurde gepflügt, geeggt und gesät. Für die Schüler der Agrar-HAK war dies äußerst lehrreich und ein willkommene Abwechslung zum Schulalltag.

 

 

Kanufahren - Teambuilding mit Spaß 5AK

Teambuilding mit Spaß - 5AK, Prof. Guttmann

Das letzte Schuljahr stellt für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen eine große Herausforderung dar: Vorbereitungen auf die Reife- und Diplomprüfung, Diplomarbeit und nicht zu vergessen: der Maturaball. Die 5AK startete in dieses besondere Jahr mit einem Outdoortag, um sich gemeinsam zu motivieren und sich dieser neuen Herausforderung zu stellen. Gemeinsam mit der Klassenvorständin Frau Prof. Renate Guttmann verbrachte man einen spätsommerlichen Tag an der Feistritz.

 

Get together - Kennenlerntag 2016

Team werden - Kennenlerntag der 1AK, Prof. Richter

Beim heurigen Kennenlerntag, der erstmals im Fürstenfelder Grabherhaus  stattfand, waren die  Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse voll motiviert und bei den vorbereiteten Spielen mit viel Engagement dabei. (Elli Richter)

   

 

Erster Praxistag für die Agrar-HAK Schüler

Erster Praxistag für die Agrar-HAK-Schüler

Am 20.9.2016 fand für die Agrar-HAK-Schüler der BHAK Fürstenfeld der erste Praxistag in der LFS Hatzendorf statt. Die Schüler wurden von Direktor Herrn Hofrat Diplomingeneur Patz und den Praxislehrern herzlich willkommen geheißen. 7 Schüler werden neben der Business-HAK zusätzlich einen Nachmittag pro Woche landwirtschaftlichen Fachunterricht an der LFS Hatzendorf absolvieren und damit eine wertvolle und zukunftsträchtige Zusatzausbildung erhalten.

Jeweils am Dienstag nach der 5. Stunde fahren die Schüler in die Fachschule, stärken sich zu allererst mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Schulküche, um danach mit dem landwirtschaftlichen Praxisunterricht zu beginnen.

In den 30 Praxiseinheiten werden heuer Landtechnik/Holztechnik, Nutztierhaltung und Direktverarbeitung (Fleisch- und Milchverarbeitung) unterrichtet.

Im heurigen Jahr sind außerdem eine Herbstanbauwoche Ende September und zwei Waldwirtschaftstage im Februar geplant.

Insgesamt werden so während der HAK-Ausbildung mehr als 600 landwirtschaftliche Praxisstunden erworben. Auch die Kombination mit der FSLE Schloss Stein ist möglich.

Bubble Soccer Turnier der HTL Fürstenfeld

Teilnahme am Bubble Soccer Turnier der HTL Fürstenfeld

Erstmal wurde heuer ein Bubble Soccer Turnier von der HTL in Fürstenfeld veranstaltet. Insgesamt nahmen 29 Teams von Schulen aus Fürstenfeld und Weiz bei diesem vor allem sehr lustigen Event teil. Auch drei Teams unserer Schule waren dabei. Erwähnenswert ist, dass ein reines Mädchenteam der BHAK antrat und sich der harten „männlichen“ Konkurrenz stellte. Der Spassfaktor stand im Vordergrund, es entwickelten sich spannende, witzige Spiele. Die Akteure wurden ordentlich über das Spielfeld „gebubbelt“. Für unsere BHAK Teams war im Viertelfinale Endstation, es waren sich aber alle darüber einig: Bei einer etwaigen Neuauflage des Turniers im kommenden Schuljahr heißt es: „ Wir sind wieder dabei!“ (R. Kiegerl)

Beachvolleyballturnier

Ein Turnier mit Spaßfaktor - Prof. Robert Kiegerl, Prof. Anton Radl

Beim traditionellen Beachvolleyballturnier der HAK/HTL Fürstenfeld dominierten im Freibad zwei Tage lang Spaß, Fairness, Einsatz, Sonne und die ungeschlagenen Turniersieger Rene Schlager und Florian Zach. Gratulation auch allen anderen Sportlerinnen und Sportlern! So schön kann Schule sein!!

 

Prag-Kulturreise der 3AK und 4AK

Eine interessante Kulturreise nach Prag

In diesem Schuljahr organisierten Mag. Helga Kogelnik und Mag. Renate Guttmann für die SchülerInnen der 3AK und 4AK eine Exkursion in eine der schönsten Städte Europas. 

Am 27.06.2016 machten sich um 07:40 Uhr 26 SchülerInnen auf den Weg in die „Goldene Stadt“ Prag.

Zirka 170 km vor Prag machten wir einen Zwischenstopp in TELC.  Der historische Marktplatz und seine im Stil der Renaissance und des Barock gehaltenen Bürgerhäuser zieren noch heute die von der UNESCO im Jahr 1992 auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzte Altstadt.

Gegen 17 Uhr 30 erreichten wir dann unser Hotel in Prag. Die günstige Lage direkt am Wenzelsplatz ermöglichte kurze Wege zu den Attraktionen Prags. Wir wurden sofort von dem Trubel der Menschenmengen und der Atmosphäre mitgerissen.

 Am 2.Tag führte uns unser Weg in die historische Altstadt. Durch eine von einer Stadtführerin geleitete Tour begann eine Entdeckungsreise durch eine vom Jugendstil geprägte Architekturlandschaft der Neustadt Prags. Danach führte sie uns in die wunderschöne Altstadt. Um Punkt 10 Uhr bestaunten wir hier mit vielen anderen Schaulustigen die astronomische Aposteluhr. Weiter ging es ins jüdische Viertel mit der Synagoge und dem jüdischen Friedhof.

Am Nachmittag besuchten wir eine kleine Bierbrauerei in der Nähe des Wenzelsplatzes. Eine Kostprobe und ein Bierbrauzertifikat werden uns immer an den Besuch in der Brauerei erinnern.

 Am 3. Tag fuhren wir mit der U-Bahn bzw. Straßenbahn auf den Hradschin. Bei schönem Wetter und Sonnenschein erlebten wir die Wachablösung auf der berühmten Prager Burg und genossen den wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Eine Schifffahrt auf der Moldau rundete die gelungene Exkursion ab.

Müde, aber reich an Eindrücken kehrten wir am Abend des 30.6.2016 nach Fürstenfeld zurück. (Helga Kogelnik)

Fotografin: Kristina Kropf

 

 

 

Praxistage 1AK

Schnupperpraktika in regionalen Betrieben

Die Schülerinnen und Schüler der 1AK absolvierten ein dreitägiges Schnupperpraktikum in verschieden regionalen Betrieben. An der BHAK Fürstenfeld gibt es schon seit vielen Jahren ein Praxiskonzept, wo Schüler/innen im 1. und 2. Jahrgang während des Unterrichtsjahres jeweils 3 Tage Berufspraxis sammeln können.

So erfahren sie in der Praxis die Anforderungen der Arbeitswelt, erlernen den Umgang mit Vorgesetzten, KollegInnen und KundInnen sowie das Arbeiten im Team.

Die Rückmeldungen waren von allen Seiten positv.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei folgenden Firmen:

ASFINAG Service GmbH

Autohaus Himler GesmbH

BBZ-Burgenland

Boden- und Raumstudio Schieder

BROBOTERS-Fine Art Photography

Connexa GmbH

dm Frieseurstudio

E. Kröpfl ObsthandelsgesmbH

Egger Glas GmbH

Eurospar Gleisdorf

Grundmann Karosseriebau

Innerhofer GmbH

Kastner & Öhler

LIBRO Handelsgesellschaft mbH

Red Zac Meier

Neuzeit KG, ITZ Fürstenfeld

Strobl GmbH

Feistritzthaler Elektrizitätswerk

Garber Reisen GmbH

Haas Fertigbau Ges.m.b.H.&Co KG.

Heinrich-Bau Ges.m.b.H

Katzbeck Fenster GmbH

Lagerhaus Thermenland eGen

Magna Powertrain GmbH & Co KG

Maiers Hotel Oststerischer Hof

Marktgemeinde Ilz

MMF-Energy, Marco Mair-Fuchs

Notariat Mag. Paulus Halbauer

Pfarrkindergarten Fürstenfeld

Raiffeisenbank Großwilfersdorf

Raiffeisenbank Markt Hartmannsdorf

Rechtsanwälte Lang & Schulze-Bauer

SECOP Austria GmbH

Stadtgemeinde Fürstenfeld

Thermalquelle Loipersdorf

Thermenhotel Kowald

Tina Bonstingl GmbH

Tourismusverband Fürstenfeld

UNIQA GA Johann Haas GmbH

VBA-Team Versicherungsbüro Auner

VS Bad Blumau

Weiss Touristik GmbH

Welog GmbH & Co KG

 

 

Sprach- und Sportwoche in Italien

Sprach- und Sportwoche in Lignano - Prof. Zoccali

Bei wunderschönem, sommerlichem Wetter verbrachte die erste Klasse einige Tage in der Sprach- und Sportschule „Maremoto“ in Lignano, um gemeinsam mit Native Speakern in kleinen Gruppen die Italienischkenntnisse zu verbessern. Gleichzeitig konnte ein tolles Sommersportprogramm genutzt werden, neben Beachvolleyball kam besonders Aquazumba bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an. Aber auch das Lernen im Freien unter Pinien und am Strand machte allen großen Spaß. (A. Zoccali)

 

Mein erster Businessplan

Der erste selbsterstellte Businessplan - Prof. Hütter,  1AK

Der Businessplan, auch Geschäftsplan genannt, ist ein schriftliches Unternehmenskonzept. Es enthält alle Schritte, die ein Jungunternehmer zur Umsetzung seiner Geschäftsidee plant, z. B. das detaillierte Produktangebot, die Markteinschätzungen, eine Finanz- und Umsetzungplanung.

Als Abschluss des Betriebswirtschaftslehreunterrichts erstellten die Schülerinnen und Schüler der 1AK ihren ersten Businessplan und durften diesen ihrer Patenfirma HYPO-Bank Fürstenfeld präsentieren. Die sieben witzigen, aber durchaus realisierbaren Geschäftsideen wurden von Herrn Mag. Josef Mitterdorfer einer kritischen Prüfung unterzogen und bewertet. Die Schülerinnen und Schüler erhielten in der anschließenden Diskussion wertvolle Rückmeldungen über ihre Konzepte.

Die Jury kürte den Businessplan der "Krümelmonser GmbH" (Autoren: Julia Fritz, Laura Eibel, Elisabeth Simon) zum Sieger. Herzliche Gratulation!

(Mag. M. Hütter)

 

Tastaturbewerb - Schul- und Bezirksmeisterschaften 2016

Tastatur- und PC-Bewerb - Schul- und Bezirksmeisterschaften 2016

Die Schülerinnen und Schüler der 3AK nahmen in diesem Jahr im Rahmen des Unterrichts aus Informations- und Officemanagement an den Schul- und Bezirksmeisterschaften des Österreichischen Verbandes für Stenografie und Textverarbeitung teil und erzielten sehr gute Ergebnisse! Bei beiden Bewerben wurde die Fertigkeit im Umgang mit dem PC gewertet. Für ihre Leistungen wurden sie mit international anerkannten Zertifikaten, Leistungsabzeichen und Diplomen belohnt.

Ergebnisse:

Alle Teilnehmer am Tastaturbewerb erhielten ein Zertifikat, Jana Spindler und Michelle Winter zusätzlich ein bronzenes Leistungsabzeichen. Mit 3544 Anschlägen in zehn Minuten war Niko Daniel Lapuste der schnellste Schreiber unserer Schule.

Beim PC-Bewerb haben mit sehr gutem Erfolg abgeschnitten:

Erna Dajic, Franz Gibiser, Julia Groß, Lisa Kern, Philip Kellner, Laura Kristen, Nico Daniel Lapuste, Lukas Schnecker und Jana Spindler

Mit gutem Erfolg:

Dennis Just, Fabian Maurer und Anne Teuschler

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern zu ihren hervorragenden Leistungen!

(Ulrike Zsifkovits-Posch)

Maturantenverabschiedung 2016

„American dream“ zum zweiten Mal gelebt

Nach dem gelungenen Maturaball unter dem Motto „American dream“ lebten die diesjährigen 19 Maturant/innen der BHAK Fürstenfeld diesen Traum am Donnerstag, 16.6.2016, zum zweiten Mal, als sie in sehr feierlichem Rahmen ihre Reife-und Diplomprüfungszeugnisse überreicht bekamen.

Nach einem sehr persönlichen Dankgottesdienst in der Josefikapelle eröffnete Schulleiterin Mag. Eva Gruber die Maturafeier in der Fürstenfelder Stadthalle mit einem großen Lob an die Absolvent/innen und zeigte sich höchst erfreut über deren hervorragende Leistungen. Die Reife-und Diplomprüfung war heuer erstmals zentral und der organisatorische Aufwand herausfordernd, Lehrer und Schüler gingen jedoch mit angemessener Entspanntheit an die Matura heran und die ausgezeichneten Ergebnisse sprechen für sich.

Gruber begrüßte dann die zahlreichen Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Schulwesen sowie die Vertreter der Banken und der Patenschule und die Obfrau des Elternvereins.

Der Fürstenfelder Bürgermeister Werner Gutzwar gratulierte den Absolvent/innen und bezeichnete die Matura als etwas Besonderes, das ein tolles Fundament für die Zukunft darstelle. Er verwies auf Fürstenfeld als Schulstandort und versicherte den Jugendlichen den Stolz der Stadt. Sein besonderer Dank galt der Direktorin und dem Lehrerteam, die stets um die Attraktivität der HAK Fürstenfeld bemüht und auf der Suche nach neuen Angeboten seien.

Auch Bettina Kaltenböck, die Obfrau des Elternvereins, sprach den Jugendlichen ihre Anerkennung aus und schloss sich den Wünschen ihrer Vorredner an.

In seiner Festansprache lobte der Vorsitzende Dir. HR Mag. Dr. Walter Pötsch die HAK Fürstenfeld als kleine, aber feine Qualitätsschmiede, die für äußerst hohe Qualität bürge. Begeistert zeigte er sich auch über die Abschlussklasse, die aufgrund ihrer Leistungsbereitschaft gepaart mit  den hohen Fähigkeiten ausgezeichnete Ergebnisse hervorbrachte.

Pötsch betonte die intakten Anstellungschancen von HAK-Absolventen, die ja für ein Studium an einer Universität oder den sofortigen Eintritt ins Arbeitsleben gerüstet sind. Im Zuge seiner Rede lobte er die österreichischen berufsbildenden Schulen als Vorzeigeprodukt in Europa. Mit einem Maturazeugnis einer HAK könne man sich mit Selbstvertrauen auf Stellensuche begeben und sich ruhigen Gewissens bewerben.

Danach verteilte Prof. Mag. Anton Radl in seiner Funktion als Klassenvorstand die lang ersehnten Reife- und Diplomprüfungszeugnisse. Dabei gab es viel Applaus, besonders für die 3 Schülerinnen mit ausgezeichnetem Erfolg und die  4 Absolvent/innen mit gutem Erfolg. In einem humorvollen, aber ebenso tiefsinnigen Foto-Rückblick erkannte jeder, dass ihm seine Klasse ans Herz gewachsen ist und ihm der Abschied schwer fällt. Er betonte, dass diese Jugendlichen etwas ganz Besonders seien, menschlich umwerfend, nicht nur fachlich kompetent, sondern humorvoll, tolerant, respektvoll und empathisch, um die er sich keine Sorgen zu machen brauche.

Als letzter Programmpunkt dankten die Maturantinnen und Maturanten ihren Lehrern, besonders den Klassenvorständen und auch ihren Eltern. Dabei fanden sie berührende und sehr persönliche Worte.

Für die ausgezeichnete musikalische Umrahmung dieser gelungenen Feier sorgte wie auch in den Jahren zuvor MOL Willibald Kulmer mit dem schulübergreifenden Ensemble aus HAK, HTL und Musikschule unter der Projektleitung von Mag. Anton Radl und Mag. Notburga Hamilton.

Bei einem vom Elternverein liebevoll gestalteten und wohlschmeckenden Büffet klang der Abend gemütlich aus.

Den erfolgreichen Absolvent/innen viel beruflichen Erfolg und privates Glück sowie Menschen, die ihre Menschlichkeit brauchen, und Liebe, die ihnen Halt gibt. (S. Thaller)

Junior Company Wettbewerb in Graz

Die Junior-Company Business Beauty nahm am Landeswettbewerb in Graz teil

Am 20. Mai 2016 nahmen wir mit unserer Junior Company „Business Beauty“ am  Junior Steiermark Landeswettbewerb teil. Fünf unserer Teammitglieder präsentierten die Junior Company in der Wirtschaftskammer Graz. Die Beurteilungskriterien bestanden einerseits aus dem im Vorhinein eingesandten Geschäftsbericht, dem Juryinterview, dem Verkaufsgespräch am Stand und der abschließenden Bühnenpräsentation. Wir meisterten alle Aufgaben erfolgreich jedoch reichte es leider nicht für einen Platz auf dem Treppchen.
Die Teilnahme an dem Wettbewerb war trotzdem eine tolle Erfahrung!

 

Zivilcourage Workshop der 1AK

Zivilcourage Workshop mit den Schüler/innen der 1 AK

Die zentralen Ziele des Zivilcourage Trainings sind die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln zu erhöhen und das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen zu erweitern. Auf der Basis der inhaltlichen Auseinandersetzung erlernten die Jugendlichen, wie man mit Angriffen, Ohnmacht, Aggression und Angst umgehen kann. Es wurde erarbeitet, was man in diskriminierenden Situationen tun kann bzw. wo die eigenen Grenzen liegen. Der Workshop wurde von einem Trainer des Mauthausen Komitees Österreichs durchgeführt.

(E. Richter)

 

Theaterworkshop zum Struwwelpeter

"Sieh einmal, hier steht er! Pfui, der Struwwelpeter…" –  Theaterworkshop zum Struwwelpeter

Eine Reflexion über moderne Erziehungsleitbilder? Ein Einblick in die Realität? Ein Paradebeispiel schwarzer Pädagogik? Oder Ausdruck von heutzutage notwendiger jugendlicher Unangepasstheit und Verweigerung?

Mit diesen und ähnlichen Fragen, wie man denn Dr. Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“ aus dem Jahr 1845 heute sehen kann, setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 3AK in einem Theaterworkshop auseinander, der als Vorbereitung zum anschließenden Besuch der Musicalversion vom „Struwwelpeter“ im Grazer Schauspielhaus diente. Die Jugendlichen, die ja mit den Struwwelpetergeschichten aufwuchsen, tauchten spielerisch in die Thematik ein und erarbeiteten das zur Legende gewordene Bilderbuch. Ob Zappel-Philipp, Pauline mit den Streichhölzern oder der ewig daumenlutschende Konrad – sie schlüpften in die Figuren, lernten diese dadurch besser kennen und verstehen und entwarfen Szenen zu den einzelnen Geschichten, die sie dann begeistert vorspielten.

Sie widmeten sich auch der Frage, was die Gesellschaft heute mit Kindern macht und von ihnen erwartet bzw. was abschreckend wirken und fügsame Kinder zur Folge haben sollte. So versetzten sie sich auch in die Rolle von Eltern, die ihren Sohn Struwwelpeter zum Gehorsam erziehen und ihn an die Gesellschaft anpassen wollen. Dabei erfuhren sie aber auch die Überforderung von Eltern, die an ihren Grenzen angelangt sind.

Warum zappelt der Zappel-Philipp? Warum brennt gleich das ganze Haus, wenn Paulinchen einmal alleine daheim ist? Und hat nicht jeder ein Anrecht darauf, einmal ein böser Bub oder ein „Hans-guck-in-die-Luft“ zu sein? Sich gegen Regeln aufzulehnen und nicht mehr funktionieren zu wollen, waren weitere Inhalte des Workshops, die an alltägliche Situationen aus den jugendlichen Lebenswelten angepasst wurden. Schlussendlich ging man dann noch der Frage nach, was sich nun eigentlich die Kinder von ihren Eltern erwarten und wünschen.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit höchstem Eifer und großem Engagement bei der Sache. Das Theaterspielen machte ihnen sichtlich Spaß und sie kamen zur Erkenntnis, dass es eigentlich keiner Erfahrung bedarf, sondern Begeisterung, Spiellust und Freude. Und vielleicht konnte ja jemand sogar ein verborgenes Talent entdecken für die Bretter, die die Welt bedeuten…? (S. Thaller)

Digital Day - Wirtschaftsinformatik-Contest

Beim Wirtschaftsinformatik-Contest der österreichischen Handelsakademien beweisen die 3. Jahrgänge ihr Können

Die Lernstandserhebung "digital-day" findet seit dem Jahr 2010 bundesweit statt und bietet den einzelnen Handelsakademien Österreichs die Möglichkeit, die informatischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgänge auf Basis der Bildungsstandards zu beweisen. Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler erhalten ein Zertifikat des BMBF.

Heuer nahm die 3AK der BHAK Fürstenfeld teil und war dabei außerordentlich erfolgreich. Philip Kellner erreichte den 16. Platz unter 2.299 Teilnehmer/innen österreichweit und Laura Kristen kam unter die besten drei Prozent. Wir gratulieren dazu ganz herzlich.

Folgende Schüler/innen erhielten ein Zertifikat:

Philip Kellner
Laura Kristen
Fabian Maurer
Franz Gibiser
Jana Spindler
Lukas Schnecker
Dennis Just
Janah Helly
Michelle Winter

 

Unternehmerisch Denken - Projekt mit der VS Ottendorf

Unternehmerisches Denken für die Kleinsten – Projekt VS Ottendorf

Unter diesem Motto fand am 4. März 2016 ein gemeinsamer Workshop mit der 3. Klasse der Volksschule Ottendorf statt.

Wir,  Jana und Michelle, brachten den 12 Kindern auf spielerische Art und Weise das Thema "Kreative Problemlösung" näher. Zuerst erhielten die Kinder von uns einen theoretischen Input und dann mussten sie ihre eigene Problemlösungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Die Schüler und Schülerinnen erhielten je Gruppe 1 Ei, 1 Stück Schnur, Papier, 1 Tixo und 1 Luftballon. Daraus mussten sie eine „Verpackung“ für das Ei basteln, mit der das Ei unbeschadet einen Wurf aus dem 2. Stock übersteht.

Für uns war es eine tolle Erfahrung und wir und auch die Kinder hatten viel Spaß gemeinsam. (Jana Spindler, Michelle Winter, 3AK)

 

JA Alumni Award - Beste JC-Geschäftsführerin

Laura Kristen ist die beste JC-Geschäftsführerin der Steiermark!

Beim diesjährigen Junior Company Landeswettbewerb in Graz wurde von JA Alumni Austria die beste Geschäftsführerin der Steiermark gekürt.

Die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer mussten sich dazu den Fragen von Experten zu ihrer Führungskompetenz stellen. In den Interviews konnte sich Laura Kristen, 3AK, gegen die Konkurrenz durchsetzen und gewann den "Alumni leadership award" und damit ein Wochenende auf der Alm.

Wir gratulieren recht herzlich!

Junior Company "Business Beauty"

Junior Company der 3AK: Business Beauty

Unsere Junior Company Business Beauty  besteht aus 9 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Von Anfang an war uns klar, dass wir im Bereich Kosmetik etwas Neues speziell für den Bereich Business schaffen wollten. Die USP unserer Produkte ist die sehr kleine Verpackungsgröße und die ausschließliche Verwendung von qualitativ hochwertigsten Inhaltsstoffen. Dazu suchten wir als Unternehmenspartner die Stadtapotheke Fürstenfeld, wo wir sehr viel zu Inhaltsstoffen lernten und letztendlich auch unsere Handcremen und Lippenbalsame in Minigrößen produzieren konnten.

Wir hatten 5 verschiedene Düfte in unserem Sortiment, eingefärbt in den dazu passenden Farben. Der Vorteil unserer Produkte ist, dass man sie überall hin mitnehmen kann, da sie maximal 25 ml fassen und somit in die kleinste Handtasche passen. Mit unserem Endergebnis sind wir mehr als zufrieden. Wir hatten große Freude an dem Projekt Business Beauty!

Business Beauty für alle Fälle, klein, praktisch stets zur Stelle!

Junior Company "Helpful shelf"

JUNIOR-Company der 3AK:  HELF – helpful shelf

Helf steht für helpful shelf, also „hilfsbereites Regal”, da wir praktische und nachhaltige Verstaumöglichkeiten herstellen.

Unsere innovative Geschäftsidee ist auf einen Workshop zum Thema Ideenfindung entstanden. Unter der Anleitung von „innolab“, einer Organisation des Studienganges Innovationsmanagement am CAMPUS 02, entwickelten wir kreative Lösungen – dabei kamen wir auf die Idee neue Produkte aus gebrauchten Materialien herzustellen.

Wir produzieren Wandregale und Weinflaschentragerl aus gebrauchten Palettenholz, die wir auch auf Wunsch von Kunden individuell gestalten können. Unsere Produkte haben viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten, wie zum Beispiel als Blumenkiste oder Dekoration. Unsere Regale und Tragerl sind um € 25,00 erhältlich. Die Produkte können auch mit einem Speziallack für den Außenbereich behandelt werden (Aufpreis € 3,--/Regal).

Bei uns spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Deshalb werden unsere Produkte aus gebrauchten Materialien gefertigt. Damit schließen wir uns dem Trend „Upcycling“ (aus alt mach neu) an.

Die Produkte werden in der Werkstatt eines Teammitglieds von uns selbst hergestellt. Somit ist jedes Produkt ein handgefertigtes Unikat.

 

Workshop "Verrückt? Na und!"

Verrückt? Na und!

…….Frage und Antwort eines tollen Workshops, an dem die 2. HAK-Klasse und ihre Lehrerin Birgit Wahl am Mittwoch, dem 25.5.2016 teilnehmen durften. Es gibt Anlässe genug, sich gerade im Rahmen des schulischen Unterrichtes mit Themen der psychischen und seelischen Gesundheit zu beschäftigen.

Entsprechende Gesundheitsprobleme nehmen bei den SchülerInnen selbst und in ihren Umfeldern zu. Krisen sind Teil natürlicher Entwicklungsprozesse von Menschen. Um sie möglichst konstruktiv bewältigen zu können, ist es wichtig, sie als solche zu erkennen und hilfreiche Hände zu finden, so man sie braucht. Erfahrungen mit Drogen, Alkohol, Mobbing und Gewalt bleiben nicht aus. Die dahinter liegenden seelischen Probleme sind der Schlüssel dafür, hier weder zum Täter noch zum Opfer zu werden. Das gelingt nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen und Blick dafür.

Gemeinsam mit den WorkshopleiterInnen näherten wir uns äußerst differenziert und aktiv  der bunten Vielfalt dieser „Lebensfelder“. Die Zeit verging wie im Flug, alle waren mit großem Engagement bei der Sache.

Am Ende galt es zu erraten, wer der beiden WorkshopleiterInnen Berufsexperte sei, wer mit der Diagnose einer psychischen Krankheit lebend. Der Großteil der SchülerInnen irrte sich.

Verrückt? Na und!      (B. Wahl)

 

Patenfirma Secop - Abschlussveranstaltung

Abschlussveranstaltung der fünfjährigen Patenschaft Secop – 5AK, Prof. Hütter, Prof. Gruber

Die 5AK der BHAK Fürstenfeld feierte heute den Abschluss einer fünfjährigen Patenschaft mit der Firma Secop (vormals ACC). Frau MMag. Christina Schreiner, Frau Weber und Herr Papst luden die Schüler/innen dazu ins Unternehmen ein und ließen die gemeinsamen Projekte Revue passieren.

Patenfirmen begleiten eine Klasse vom ersten bis zum fünften Jahrgang und stehen den Schülerinnen und Schülern als kompetente Wirtschaftspartner in ihrer Ausbildung zur Seite.

Schon im ersten Jahr lernte die 5AK die Produktion und einige Bereiche im Betrieb kennen, um neue Begriffe im betriebswirtschaftlichen Unterricht besser verstehen zu können. Die Produkte von Secop fanden sich in schulischen Übungsbeispielen wieder. Schüler/innen konnten im Unternehmen Schnupper- oder Ferialpraktika machen. Sehr interessant für die Schüler/innen war der Vortrag zum Thema „Personalrecruiting“ von Frau MMag. Schreiner, deren Aufgabenbereich das Personalmanagement im Unternehmen ist. Die 5AK überreichte ihrer engagierten Betreuerin Blumen und einen Fotobericht über diese gemeinsamen Aktivitäten.

Diese Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft, die sich nur positiv auf die Berufschancen der Absolvent/innen auswirken kann, führt zu einem besseren Erkennen der Zusammenhänge der einzelnen Themen des Unterrichts, zur Einbeziehung der regionalen Wirtschaft und kann viele wichtige Schlüsselqualifikationen zu vermitteln.

Frau MMag. Schreiner - selbst Absolventin einer Handelsakademie - wünschte den Schüler/innen alles Gute für die bevorstehende Matura und verabschiedete sich mit Brötchen, Getränken und einem kleinen Geschenk. Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit.

(E. Gruber)

Bericht über die Patenschaft

3. Platz beim AK-Wettbewerb "Arbeitsvertrag"

AK-Wettbewerb „Arbeitsvertrag“ - 4AK, Prof. Hütter

Am 25. April 2016 erreichten wir, die Mitarbeiter der Übungsfirma Bio-Hofladen GmbH, den 3. Platz des steirischen Arbeiterkammerwettbewerbs „Arbeitsvertrag“. Wir freuen riesig uns über den 500,00 Euro Preis.

Mit Unterstützung von Ruth Laus und Anita Neuhold von der Personalverrechnungsabteilung der Steuerberatungskanzlei Wesonig + Partner arbeiteten Eva Schweinzer und Hanna Lederer von der Personalverrechnungsabteilung der Bio-Hofladen GmbH die Unterlagen für den Wettbewerb sehr gewissenhaft aus. Für Fragen zum Kollektivvertrag für Handelsangestellte und den Neuerungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht der Personalverrechnung musste man gut gerüstet sein.

Herzlichen Dank an die Firma Wesonig+Parter und an meine Mitarbeiter der Bio-Hofladen GmbH. (M. Hütter)

 

Gesunde Pause - Auszeichnung für das Schulbuffet

Auszeichnung für das Schulbuffet am Bundesschulzentrum Fürstenfeld

Das Schulbuffet von Frau Martina Ehrenhöfler wurde abermals von Styria Vitalis ausgezeichnet. Aufgrund des ausgezeichneten Angebotes sowie der engagierten Führung des Betriebs wurden 100% aller Kriterien erfüllt.

Das Bewertungssystem orientiert sich an den Kriterien für gesunde Schulbuffets des Bundesministeriums für Gesundheit. Dabei werden z.B. der Zuckergehalt der angebotenen Getränke,  der Anteil der Vollkornprodukte im Vergleich zu den Weißmehlprodukten, versteckte Fette in Wurst, Fleischerzeugnissen, Milchprodukten und Brotaufstrichen, das Angebot an frischen Obst und Gemüse und das Angebot an frisch zubereiteten warmen Imbissen einer kritischen Prüfung unterzogen.

Wir gratulieren unserer Martina sehr herzlich und freuen uns über die wirklich verdiente Auszeichnung.

 

Workshop Uganda - Wenn Müll sich nützlich macht ...

Wenn Müll sich nützlich macht ...

Uganda, die „Perle Afrikas“, mit dem Schatz seiner landschaftlichen Vielfalt stagniert in seiner industriellen Konjunktur, weil politische Restriktionen, Korruption und anhaltende gewaltsame Konflikte im Norden wirtschaftlich hemmend wirken. Drei Viertel der erwerbstätigen Bevölkerung sind in der Landwirtschaft beschäftigt.

Lucian Ichodu und Francis Ssekalegga, Welthausgäste aus Uganda, erzählten am 14. April 2016 der I.AK in einem zweistündigen Workshop vom beschwerlichen Leben in ihrer Heimat und wie sie im Upcyceln von Abfall kreative Antworten auf die wachsenden Müllberge und die Umweltzerstörung gefunden haben: Mini-Biogasanlagen, Maisbriketts, Kochtöpfe aus Metallresten und andere Innovationen verbessern zugleich die Lebensbedingungen vieler Menschen. Dank an den Weltladen Fürstenfeld für die Finanzierung des Workshops. (A. Radl)

 

Global 2000: "Mahlzeit - the story of men and meat"

Multivisionsveranstaltung: „Mahlzeit – the story of men and meat“

Mit einem der aktuellsten Themen der Nachhaltigkeitsdebatte setzten sich die erste bis vierte Klasse gestern in der Fürstenfelder Stadthalle auseinander –mit der Frage unseres eigenen und des globalen Fleischkonsums. In der von Multivision und Global 2000 entworfenen und durchgeführten Multivisionsveranstaltung „Mahlzeit – the story of men and meat“ wurden wichtige Themen wie ökologischer Fußabdruck, Konsum, Ernährung, Gesundheit, Tierhaltung und Klima ansprechend und altersgerecht vermittelt. Die wesentlichen Hintergründe der Fleischproduktion sowie des weltweiten Fleischkonsums und dessen Wechselwirkungen auf Mensch und Umwelt wurden zuerst in einem Film dargestellt. Dann zeigte ein Experte die weitreichenden Folgen der Fleisch-Industrie für die Bevölkerung in den armen Ländern, für die Naturreserven und für unsere Gesundheit auf und machte den Jugendlichen eindringlich bewusst, dass unsere Welt nicht mehr unermesslich ist.

Ohne Blut-und Horrorbilder, dafür ansprechend, verständlich, kritisch und nachvollziehbar wurde die gute Nachricht vermittelt, dass jeder von uns das Seine für mehr Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung beitragen kann. Neben Staunen und Neugier erzeugte der Vortrag mit anschließender Diskussion bei den Schülerinnen und Schülern das Bedürfnis, etwas zu ändern.

Besonders beeindruckend war, dass neben reichhaltiger und auf die Zielgruppe abgestimmter Information zahlreiche Möglichkeiten und Alternativen und vor allem Lösungen präsentiert wurden. Viele Jugendliche bezogen auch schon während der Veranstaltung im abschließenden Diskussionsteil lebhaft Stellung und zeigten sich motiviert, ihre Zukunft mitzugestalten, und bereit, etwas zu verändern. Sie erkannten, dass bewusster und reduzierter Fleischkonsum leicht umsetzbar ist und durchaus positive Auswirkungen auf Umwelt, Tierschutz und Gesundheit hat. (S. Thaller)

Exkursion der 4AK nach Mauthausen

Die 4AK wird die Eindrücke aus dem Besuch der Gedenkstätte Mauthausen nicht so schnell vergessen. Frau Prof. Helga Kogelnik organisierte die Exkursion als wichtige Ergänzung zum Geschichteunterricht.

Die Beweisstätte erschrecklichen Vergehens gegen die Menschlichkeit (Anna-Lisa Pendl, 4AK)

„Arbeiten bis zur totalen Erschöpfung, welche in einem bitteren menschenunwürdigen Tod endet.“ Das war der Plan der Nationalsozialisten, welche die Ausrottung des Judenvolkes auch in Mauthausen wollten.

Mauthausen, ein kleiner unscheinbarer Ort, würde man seine Geschichte und das Konzentrationslager nicht kennen, würde man denken, es ist ein Ort wie jeder andere. Doch dieser Ort hat so viel tragisches, brutalstes und unverzeihbares Vergehen an unschuldigen Menschen gesehen, dass es selbst nach so vielen Jahren noch weh tut, ein Konzentrationslager, wie Mauthausen es ist, zu besichtigen.
Unverständnis meinerseits ist das falsche Wort für derartiges grausames Verhalten der Nationalsozialisten. Alle Kinder unter 7 wurden sofort umgebracht, weil sie noch nicht arbeitsfähig waren. Als Erstes mussten alle die in Mauthausen ankamen, vom Bahnhof zu Fuß in das Konzentrationslager gehen, daraufhin wurden sie gezwungen sich vor allen ausziehen, jeder bekam eine Nummer, wurde rasiert am ganzen Körper und geduscht, zuerst warm, dann eiskalt. Dadurch wurden diese Menschen auf grausamste Art und Weise identitätslos und es wurde ihnen somit auch das Gefühl von Wertlosigkeit vermittelt.
Die heiß-kalt Dusche hatte den Zweck, dass der Kreislauf des Menschen dieser oft nicht standhielt und somit viele KZ-Häftlinge zusammenbrachen, und wer zusammenbrach war arbeitsunfähig und wurde getötet.
Wie während der Arbeit mit den KZ-Häftlingen umgangen wurde, hatten die SS-Soldaten in der Hand, denn ein Zeitzeuge berichtete, dass er es dort niemals überlebt hätte, wäre ihm dieser Soldat nicht so beigestanden.
Tragisch wie viel unnachvollziehbaren Hass man gegen Menschen entwickeln kann, dass ein derartiges Vergehen an tausenden Menschen möglich war.
Die SS-Soldaten hatten in Mauthausen großes Ansehen, die Soldaten waren jung und trafen sich mit gleichaltrigen Mädchen aus dem Ort, gleich beim KZ war auch ein Kino für die Soldaten und deren Freunde. Heile, schöne Welt während 100 Meter weiter Menschen zugrunde gingen.
Es befand sich auch ein Fußballplatz im Außengelände, dort fanden jeden Sonntag Fußballspiele statt. Die SS-Soldaten spielten in einer hohen Liga gegen andere Fußballgruppen. Die Einheimischen ließen sich diese Fußballspiele sonntags nicht entgehen.
Keine 50 Meter entfernt befand sich das Lager der Menschen, die krank vor Arbeit oder durch fehlende Hygiene auf grausamste Art und Weise zu Grunde gingen. Und jetzt frage ich mich, wie tief muss man sinken, wie weit muss es kommen, dass man gemütlich sein Sonntagsbier und seine Bratwurst genießen kann, während man mitkriegt, dass unmittelbar daneben hunderte Menschen vor die Hunde gehen.
Darauf gibt es keine Antwort, dafür gibt es keine Entschuldigung. (Anna-Lisa Pendl, 4AK)

Ausflug nach Mauthausen (Annes Begovic, 4AK)

Ich stieg aus dem Bus und als erstes sah ich diese mächtige Felswand, Fallschirmspringer-Wand genannt. Nicht Fallschirmspringer-Wand, wie Menschen sprangen aus Spaß mit ihren Fallschirmen hinunter, sondern Fallschirmspringerwand wie in Menschen wurden hinuntergestoßen – ohne Fallschirm. Nachdem wir die Todesstiege bewältigt hatten, war ich etwas außer Atem. Auch bei der Vorstellung, dass die Menschen damals schwere Felsbrocken über diese Stiege transportieren mussten – und zwar nicht über die sanierte Stiege, sondern über Stufen, die unterschiedlich hoch und breit waren- blieb mir kurz die Luft weg.

Als wir dann auch noch verschiedenste Denkmäler angeschaut hatten, trafen wir uns mit unserem Guide vor einem großen, lieblosen Betonblock, Konzentrationslager Mauthausen genannt. Er gab uns verschiedenste Informationen zum gesamten Areal und veranschaulichte uns auch wie sich der gesamte Gebäudekomplex verändert hatte. Dort, wo früher ein Fußballplatz war und sich die Leute amüsiert hatten, ist nur mehr eine Rasenfläche zu sehen und dort, wo das „Russenlager“ gewesen war, sind nur noch leichte Spuren von Gebäuden im Gras zu erkennen.

Als wir uns die leeren „Gebäude“ anschauten, konnte ich mir nur schwer vorstellen, wie dort tausende von Menschen gelebt hatten. Uns wurde auch erklärt, dass diese Unterkünfte nur mit dem allernötigsten eingerichtet waren. Auch die Gaskammern und viele weitere Folterräume durften wir anschauen. Als ich diese Räumlichkeiten betrat und die Öfen sah, in denen wirklich einmal Menschen verbrannt worden waren, lief mir ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Doch es wurde für mich persönlich noch schlimmer. Denn meiner Meinung nach am berührendsten, aber eben auch am schlimmsten, war der Raum der Namen. Dort waren auf schwarzen Glasplatten, die Namen aller, von denen man es wusste, die in Mauthausen gestorben waren in leuchtender Schrift dargestellt. Es war sehr überwältigend, denn dort standen so viele Namen in kleinen Buchstaben, dass man auf den ersten Blick nur weiße Striche erkennen konnte. Dadurch, dass ich diese Namen lesen konnte, wurde mir in diesem Moment erst wirklich bewusst, dass sich hinter all diesen Todesopferzahlen, wirklich Menschen verbergen.

Insgesamt hat mir der Ausflug nach Mauthausen wirklich gut gefallen. Einerseits war es zwar sehr bedrückend, vor allem wenn man die ganzen Opfer im Hinterkopf hat, aber es war auch wirklich interessant zu sehen, wie es damals ausgesehen hat.

Praxistage 2AK

Unsere Schüler/innen schnuppern in regionalen Betrieben

Sinn der Praxistage ist es, unseren Schüler/innen die Möglichkeit zu bieten, selbst zu erfahren, worauf es im beruflichen Alltag ankommt, Ihnen damit Orientierungshilfen für die eigene Weiterentwicklung zu geben und verständlich zu machen, welche Bedeutung das in der Schule Gelernte für die Umsetzung in der Praxis hat.

Ein weiteres Ziel ist es, aufgrund der Rückmeldungen durch die Wirtschaft stärker auf die Erfordernisse der Praxis in der Ausbildung eingehen zu können. Unternehmer bzw. öffentliche Einrichtungen haben die Möglichkeit, potentielle zukünftige Arbeitnehmer/innen zu kennenzulernen.

Wir bedanken uns recht herzlich für die Bereitschaft, Zeit in die Ausbildung unserer Schüler/innen zu investieren.

   

Heuer arbeiten unsere Schüler/innen bei folgenden Firmen:

ASFINAG Service GmbH
Autohaus Himler GesmbH
BBZ-Burgenland
Connexa GmbH
E. Kröpfl ObsthandelsgesmbH
Egger Glas GmbH
Garber Reisen GmbH
Heinrich-Bau Ges.m.b.H
Katzbeck Fenster GmbH
Lagerhaus Thermenland eGen
Magna Powertrain GmbH & Co KG
Marktgemeinde Ilz
MMF-Energy, Marco Mair-Fuchs
Notariat Mag. Paulus Halbauer
Raiffeisenbank Großwilfersdorf
Rechtsanwälte Lang und Schulze-Bauer OG
SECOP Austria GmbH
Stadtgemeinde Fürstenfeld
Thermalquelle Loipersdorf GesmbH & Co KG
Thermenhotel Kowald
Tina Bonstingl GmbH
Tourismusverband Fürstenfeld
VBA-Team Versicherungsbüro Auner
VS Bad Blumau
Weiss Touristik GmbH
Welog GmbH & Co KG

 

Exkursion ins Parlament

Die 2AK und 3AK im Parlament in Wien (16.3.2016)

Umfangreich war das Besuchsprogramm der beiden Klassen im Parlament. Viel politische Praxis wurde geboten. Neben einer ausführlichen Führung standen der Besuch einer Nationalratssitzung und das Gespräch mit dem oststeirischen Nationalratsabgeordneten Dr. Feichtinger auf dem Programm. Die TeilnehmerInnen profitierten sehr von diesen Angeboten.

Am Nachmittag wurden Teams gebildet, die mittels Stadtplänen Plätze und Sehenswürdigkeiten Wiens erkunden mussten. 2 Teams entschlossen sich sogar an einer Demonstration für mehr Demokratie teilzunehmen. (Helga Kogelnik)

 

Workshop "Deinen Gehaltszettel verstehen"

Workshop "Deinen Gehaltszettel verstehen"

Am 14. März 2016 fand an der BHAK Fürstenfeld der Workshop „Deinen Gehaltszettel verstehen“ für unsere Patenschule FSLE Schloss Stein statt. Dazu begrüßten wir recht herzlich Frau Ing. Pock mit ihren Schülerinnen der Abschlussklasse von der FSLE Schloss Stein.

Gemeinsam „marschierten“ wir voll Eifer vom Kollektivvertrag (www.kollektivvertrag.at) zu den Inhalten eines Dienstvertrages. Danach wurde das erste Gehalt selbst abgerechnet. Gespannt überprüften die Schülerinnen ihr Ergebnis online mit dem Brutto – Netto Rechner. Wertvolle Tipps zum Lohnsteuerausgleich mit Finanzonline wurden gerne angenommen.

Es war spannend und auch lustig mit vielen aha-Momenten. Ich hoffe es hat allen gefallen und danke für die gute Zusammenarbeit. (Mag. Maria Hütter)

 

Workshop: Ohne Krimi ...

... geht die Mimi nie ins Bett…!

Und auch die Schülerinnen und Schüler der 2AK und der 3AK entdeckten vergangenen Freitag beim Krimiworkshop ihre große Vorliebe für dieses literarische Genre. Bereits zum zweiten Mal besuchte die sympathischen Kriminalautorin Ingrid Sonnleitner die BHAK Fürstenfeld, um mit den Jugendlichen in die in die spannende Welt des Krimis einzutauchen.

Ziel des Workshops war das Verfassen eigener Krimikurzgeschichten. Um die Jugendlichen zu inspirieren, wurden sie zuvor zu einer „Aromabar“ gebeten, wo ihnen beispielsweise der Geruch von Arsen in die Nase stieg, ebenso hatte die Autorin einen Koffer mit „Mordwerkzeugen“ aus Plastik zur Ansicht und Inspiration mit.

Die jungen Krimiautoren hatten großen Spaß beim kreativen Schreiben und beim Verewigen ihrer eigenen „kriminellen“ Ideen in einer Kurzgeschichte. In Gruppenarbeiten erstellten sie zuvor Profile von Tätern, Ermittlern, Opfern und beschrieben Fundorte. Unter der fachkundigen Anleitung von Ingrid Sonnleitner kamen sie schnell in einen unglaublichen Schreibfluss. Die Ergebnisse waren ausgesprochen kreativ und die gelungenen Krimigeschichten werden vielleicht bald in einem Krimi Reader von der Autorin veröffentlicht werden.

Als extrem kurzweilig empfanden die jungen Schriftsteller/innen diese Methode der Lese-und Schreibförderung. Sonnleitner gelang es wieder, die Neugierde am Lesen und Schreiben in den Jugendlichen zu wecken und ihre Fantasie anzuregen.

Im Lauf dieses Vormittags lernten die Schüler/innen aber auch die Autorin und ihren Werdegang näher kennen, bekamen Hintergrundwissen zum Genre Krimi angeboten, tauchten in die Welt des Verlagswesens und der Buchpreise ein und machten „Bekanntschaft“ mit verschiedenen Krimiarten und diversen Krimiautor/innen. (S. Thaller)

 

Karrierefrühstück mit Mag. Christian Knill

KNILL Energy in Weiz

Am 15.3.2016 wurden vier zukünftige MaturantInnen der BHAK Fürstenfeld zum Karrierefrühstück in die KNILL Gruppe eingeladen. Das private Familienunternehmen wird von Christian und Georg Knill geführt und hat seinen Hauptsitz in Weiz bzw. Pischelsdorf. Die Gruppe ist in 2 Geschäftsfeldern tätig: Knilll Energy umfasst die Bereiche Freileitungsarmaturen, Schaltanlagen, Verteilungs- und Schranksystem. Zu den Produkten der Knill Technology gehören Batterie-Maschinen, Kabel- und Drahtmaschinen, Glasfaseranlagen und Metal Tubs & Hoses. 

Weltweit ist die Gruppe in 15 Ländern mit 26 Unternehmen präsent und beschäftigt ca. 1450 MitarbeiterInnen (650 davon in Österreich).

Herr Mag. Christian Knill - Geschäftsführer von KNILL Energy - nahm sich sehr viel Zeit und stellte sich den Fragen unserer zukünftigen MaturantInnen. So erfuhren sie viel über das moderne Unternehmen und Anforderungen, für die Bewerber in der Zukunft gerüstet sein müssen. Auch die Möglichkeit in einem der vielen Unternehmen im Ausland mit dem Erasmus+ Programm ein Praktikum zu machen interessierte die TeilnehmerInnen.

Den Abschluss bildeten Führungen mit der Marketingleiterin des Unternehmens - Frau Mag. Christiane Harrer-Ficsòr - durch das sehenswerte Firmenmuseum und die Produktion der Mosdorfer GmbH. Wir danken sehr herzlich für den spannenden Vormittag und die freundliche Einladung. (E. Gruber)

 

Weißt du noch oder tust du schon - Buchpräsentation

Zum lebenslangen Lernen braucht es Kompetenz

Kompetenz bedeutet nicht nur Wissen, sondern auch Können, nicht nur Abrufen, sondern auch Tun. Im Zentrum des kompetenzorientierten Unterrichts steht daher nicht das Lehren, sondern das Lernen, als dessen Anwältinnen und Anwälte sich die Lehrenden verstehen.

Diesem Thema widmet sich das Buch „Weißt du noch oder tust du schon“, herausgegeben von Olivia de Fontana, Brigitte Pelzmann und Hildegard Sturm (Institut für Educational Governance und Qualitätsentwicklung an der PH Steiermark). Das Buch greift aktuelle wissenschaftlich-theoretische Ansätze, Forschungsergebnisse und schulische Erfahrungen (aus steirischen Neuen Mittelschulen) auf und gibt somit Impulse aus Theorie und Praxis für die Weiterentwicklung von Kompetenz an Schulen. Der Sammelband richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, Qualitätsbeauftragte, interessierte Lehrpersonen, Schulaufsicht und Schulentwicklungsberaterinnen und -berater und grundsätzlich an alle Personen, die sich mit dem Auftrag von Bildung auseinandersetzen.

Am 11. März wurde das Buch im Rahmen einer Tagung in der Arbeiterkammer in Graz dem zahlreich erschienenen Publikum vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher  verfolgten mit großem  Interesse den Gastvortrag von Prof. Josef Leisen, die Präsentation der Beispiele aus der Praxis steirischer Neuer Mittelschulen sowie  die abschließende Podiumsdiskussion.

Josef Leisen, deutscher Experte zur Kompetenzorientierung im Unterricht, betont in seinem Vortrag, dass das Lernen der Schülerinnen und Schüler ins Zentrum gerückt werden müsse: vom Wissen über das Wollen zum Handeln. Dazu brauche es Lehrende, die den Lernenden etwas zutrauen, die ihnen aber auch etwas zumuten. Aufgabenstellungen seien daher eine entscheidende Stellgröße im Kompetenzentwicklungsprozess Zu einer geistig anregenden Aufgabenstellung gehören gute Materialien, die Moderation des Lernprozesses und die Rückmeldung. Das Tun der Schülerinnen und Schüler soll Ausdruck in einem Lernprodukt finden. Seien die Ergebnisse eines Lernprozesses festgehalten, könne man am besten die Kompetenz der Lernenden erkennen. Eine besondere Rolle komme dabei der Schulleitung zu, die Prozesse hin zu einem kompetenzbasierten Lehr-Lern-Modell steuern müsse.

 

Quiz Politische Bildung 2015/16

Quiz Politische Bildung, Schuljahr 2015/16

Rund 80 SchülerInnen der BHAK Fürstenfeld stellten sich bei der Schulausscheidung den teilweise sehr schwierigen Fragen des diesjährigen Wettbewerbes. Platz 1 erreichte Puffler Patrick (2AK), Platz 2 ging an Dieter Mathias (5AK). Den 3. Rang erreichte Kristen Laura (3AK).

Patrick Puffler und Mathias Dieter vertraten die Schule beim gut organisierten Landeswettbewerb im Grazer Landtag, der am 9.3.2016 stattfand.  Dieter Mathias gelang es in der Publikumsrunde 30 Euro zu gewinnen. Er bewies, dass er die aktuelle österreichische Politik genau verfolgt. Gerade in der gegenwärtigen Situation sind politisches Wissen und Engagement besonders wichtig ist. (Helga Kogelnik)

 

Antenne Schulschitag 2016

Ein Tag im Schnee

Diesmal waren auch wir mit zwei Klassen und den Begleitlehrern Birgit Wahl und Robert Kiegerl bei diesem Event dabei. Zu früher Morgenstunde um 5 Uhr 15 starteten wir in Fürstenfeld. Über Weiz, wo Schüler der BHAK zustiegen, führte unser Weg nach Schladming. Die lange Anfahrt hatte ihren Höhepunkt darin, dass eine Sprachnachricht an die Antenne geprobt wurde, die dann auch um 8 Uhr 30 live auf Sendung im Radio zu hören war und zu guter Stimmung im Bus beitrug. In Schladming angekommen, ging es sogleich auf die Piste, die Bedingungen und das Wetter waren sehr gut und bald waren die ersten Events auf der Kessler Alm am Programm. Durch die gute Verpflegung zu Mittag stieg die Freude und so verging der Tag wie im Flug. Um 15 Uhr 30 mussten wir dann die „verrückte Stunde“ der Antenne in der Party Arena verlassen, um pünktlich beim Bus zu sein. Gut gelaunt traten wir dann die Heimreise an und sahen unser Fürstenfeld   um 20 Uhr 30 wieder. Es war ein erlebnisreicher Tag, zwar anstrengend, aber sicher „eine Reise wert“. (Robert Kiegerl)

Entrepreneurship-Day 2016

Die  BHAK Fürstenfeld ist auf dem Weg zur Zertifizierung als „Entrepreneurship Schule“

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!“ (Mahatma Gandhi)

„Entrepreneure“ sind Menschen, die erfolgreich kleine und große Ideen umsetzen.

 „To think outside the box“ wird in einer Welt wie der unseren immer wichtiger, um für sich und andere neue Strategien zu entwickeln und Lösungsmöglichkeiten zu finden.

Im Rahmen der „Entrepreneurship Education“ fördern wir Eigenverantwortung, Selbstorganisation, Kreativität und Flexibilität bei Jugendlichen für eine erfolgreiche berufliche und unternehmerische Tätigkeit.

Ein Meilenstein auf dem Weg zur Zertifizierung war die Veranstaltung eines „Entrepreneurship Days“ für die 1. Klasse der BHAK Fürstenfeld. Dieser Tag wurde von einer Projektgruppe der 3. Klasse geplant, organisiert und umgesetzt.

Den Schülern und Schülerinnen wurde auf spielerische Art und Weise die Bedeutung der Thematik „Entrepreneurship und Innovation“ näher gebracht.  Dabei durften die Schüler und Schülerinnen selbst „Unternehmer und Unternehmerinnen“ sein und für ihre Kunden und Kundinnen die optimale Brieftasche entwickeln und designen.

Als Kunden und Kundinnen konnten wir Frau Michaela Eibel-Lenane (Der M-Effekt), Herrn Michael Hutterer (Steiermärkische Bank und Sparkassen AG), Herrn Benjamin Posch (Raiffeisenbank), Herrn Josef Mitterdorfer, MBA (HYPO Steiermark), Frau Prof. Mag. Eva Gruber und Frau OStR Prof. Mag. Elfriede Höhenberger gewinnen.
Wir bedanken uns sehr für die Unterstützung und das professionelle Feedback. (R. Guttmann)

 

Settimana italiana 2016

Settimana italiana in der 2AK

Viva l'Italia - auch heuer waren unsere SchülerInnen aus der zweiten Klasse wieder sehr begeistert von den Unterrichtstagen mit den beiden Italienern Toti Denaro und Carlo Grandi. Mit vielen Spielen, Live-Musik und italienischer Lebensfreude ist es den beiden gelungen, unsere SchülerInnen zu motivieren, die bellissima lingua italiana mit noch mehr Freunde zu lernen :-)

(A. Zoccali)

Interviews mit den Präsidentschaftskandidaten 2016

"Politik" heißt mitgestalten

Nur dass die "Polis" von heute alle Gemeinschaftsbereiche vom persönlichen Umfeld bis hin zu der einen Welt, in der wir leben, meinen kann und auch muss. Das verlangt den wachen Blick auf uns selbst und weit über den Tellerrand hinaus, aber auch, dass wir uns einmischen und einsetzen.

Politik und Recht wollen gelebt sein. Deshalb holen wir, die 4. Jahrgänge der BHAKs Feldbach und Fürstenfeld, sie und ihre Themen nicht nur in unsere Klassenzimmer herein, wir gehen auch hinaus. Unser Projekt – ein Videofilm zu den bevorstehenden BundespräsidentInnenwahlen - und die jüngste Exkursion nach Wien zeigen es. Wir fragen die KandidatInnen nach dem Amt und nach sich selbst. Das Ergebnis sollen dann möglichst viele Jugendliche sehen und hören können, sie hoffentlich eine Entscheidungshilfe bekommen und auch wirklich zur Wahl gehen.

Irmgard Griss, Rudolf Hundstorfer, Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer durften wir schon treffen. Andreas Khol wird am 8. März „zu ihnen stoßen“. Wir wissen, die Liste derer, die sich jetzt erst einmal mit der notwendigen Zahl an Unterschriften ihre Kandidatur sichern müssen, ist um einiges länger. Wir wissen, es gäbe noch viel mehr Fragen als die, die wir gesucht und gestellt haben. Aber wir wollen gesehen und gehört werden: möglichst bald von möglichst vielen. Deshalb mussten wir uns „nach der Decke strecken“, uns in einem realistischen bzw. realisierbaren Rahmen bewegen.

Die Exkursion vom 24. Februar führte uns – gemeinsam mit sechs gleichaltrigen Flüchtlingen -  nach Wien. Dort haben wir nicht nur zwei der KandidatInnen der bevorstehenden BundespräsidentInnenwahl (angeblich war sie noch nie so spannend wie dieses Mal …..) getroffen. Von der Galerie im Parlament aus hörten wir „unseren“ Nationalratsabgeordneten zu. Dann trafen wir im Lokal VIII die Klubobleute der ÖVP und der FPÖ, Dr. Reinhold Lopatka und H.C. Strache. Schnell stand das Flüchtlingsthema im Zentrum einer durchaus kontroversiellen Diskussion.

Wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen und auch zu leben, durften einige von uns dann im Gespräch mit Cecily Corti und bei der Führung durch eines der von ihr initiierten VinziRast-Projekte erleben. Was hier für und mit Obdachlosen gelingt (u.a. ein ausgezeichnetes Speiselokal, Werkstätten und gemeinsames Wohnen mit StudentInnen), ist der beste Beweis für die Wirksamkeit der von Corti genannten Lebensprinzipien: bedingungslose Akzeptanz und Sünde der Distanz.

Die anderen beiden Gruppen hatten sich entweder dafür entschieden, die Geschichte Wiens in einem 5 D- Kino zu erleben oder im Rahmen einer Führung durch die UNO-City ein Stück internationales Wien kennen zu lernen.

Alle traten wir begeistert und bereichert die Heimreise an, motiviert zu eigenem und weiterem Tun. (B. Wahl)

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Zum Pressebericht in der Kleinen Zeitung.

Kommentar in der Kleinen Zeitung

 

SAP Unternehmensplanspiel - Die Kunst Entscheidungen zu treffen

Die Kunst unternehmerische Entscheidungen zu treffen

Die 4AK beim SAP-Unternehmensplanspiel in Graz

Vier Schülerinnen der 4AK nahmen am 8. Februar 2016 an einem SAP-Unternehmensplanspiel im großen Festsaal der HAK Grazbachgasse teil. Begleitet wurden sie von Prof. Renate Guttmann.

Die Arbeitsteams wurden zufällig ausgelost und hatten die Aufgabe unternehmerische Entscheidungen in den Bereichen Marketing, Preispolitik und Kostenkontrolle zu treffen, um die bestmögliche Lösung zu finden. In der Gesamtbilanz, die am Ende erstellt wurde, erreichte Kristina Kropf mit ihrem Team den hervorragenden 2. Platz in der Gesamtwertung.

Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden mit Sachpreisen der Firma SAP belohnt. Wir gratulieren recht herzlich!

(E. Gruber)

 

Innovationsworkshop - Neue Ideen für die Landwirtschaft

Agrar-Innovations-Workshop an der BHAK Fürstenfeld

Die BHAK Fürstenfeld hat sich im heurigen Schuljahr den Schwerpunkt Entrepreneurship-Education gesetzt. Dazu gibt es verschiedene Aktivitäten in beiden Ausbildungszweigen (Business-HAK, Agrar-HAK): Styrian Challenge, Entrepreneurship-Day, Junior Companies etc.

Speziell für die Agrar-HAK-Schüler/innen sowie Schüler/innen der Partnerschulen FSLE Schloss Stein und FS Hatzendorf wurde am 8.2.2016 ein Agrar-Innovation-Workshop organisiert, wo es um das Thema Innovation und Produktentwicklung in der Landwirtschaft ging.

Dazu wurden auch junge und erfolgreiche Landwirt/innen aus der Region eingeladen, die an Innovationsprozessen interessiert sind und ihre praktischen Erfahrungen in den Workshop einbringen konnten. So waren landwirtschaftliche Bereiche wie Obstbau (Frau Hanna Braunstein), Kürbisprodukte (Herr Koller, Weinberg), Humusprodukte (Herr Friedl HatzendorfI), Schweinezucht (Herr Friedl, Übersbach), Ackerbau (Herr Aron Hütter, Ilz), Rinderzucht (Herr Michael Puchas, Fürstenfeld) und andere vertreten.

Fachliche Unterstützung im Bereich des systematischen Innovierens kam von erfahrenen Innovationsmanagern des INNOLAB, einem Institut der Studienrichtung Innovationsmanagement am CAMPUS 02 (Mag. (FH) Harald Reichmann und DI (FH) Andreas Rehklau), die den Workshop auch leiteten.

In bunt zusammengestellten Teams aus Schüler/innen der drei Schulen, Lehrer/innen und landwirtschaftlichen Unternehmer/innen wurden Ressourcen analysiert und Zielgruppen definiert, um ein breites Spektrum an Ideen zu finden. Die innovativste Produktidee im Bereich Landwirtschaft wurde anschließend vor Gästen wie Kammeramtsdirektor DI Werner Brugner, LSI Ing. Johannes Hütter, Kammersekretär Ing. Johann Kaufmann sowie den Schulleiter/innen der drei Schulen präsentiert. (E. Gruber)

Hypobank Fürstenfeld - Besuch in der Patenfirma

Die 1AK besichtigte die Filiale der Hypobank Fürstenfeld

Wir haben am 22.01.2016 unsere Patenfirma, die Hypobank-Filiale in Fürstenfeld, besucht und wurden sehr freundlich von unserem Ansprechpartner Florian Richter empfangen. Er hat uns durch die Filiale geführt und viele interessante Fakten über die Bank erzählt. Auch den Filialleiter Herrn David Gross durften wir kennen lernen. Später konnten wir auch unsere ausgearbeiteten Fragen stellen, die so gut wie möglich beantwortet wurden. In einem kleinen Quiz wurden zuvor erlernte Informationen abgefragt. Zuletzt überreichten wir Herrn Richter ein kleines Präsent.

Uns hat dieser Ausflug sehr gut gefallen, weil wir viel Neues dazugelernt haben und weil uns eine Bankfiliale näher gezeigt wurde. Wir würden jederzeit so einen Ausflug gerne wiederholen.

 (Unger Philipp, Mario Friedl, Simon Tauss, 1AK)

Überreichung der Green-IT-Peers Zertifikate

Green-IT-Peers-Auszeichung für 2 Schülerinnen der 4AK

Wir, Sarah Habersak und Alexandra Kaltenböck, absolvierten im letzten Schuljahr eine Ausbildung zum Green-IT-Peer in einem vom UBZ (Umweltbildungszentrum Steiermark) veranstalteten dreitägigen Seminar. Die Ausbildungsinhalte waren Sicherheit im Internet, Informationen zum Energieverbrauch und die globalen Auswirkungen von IT-Nutzung.

Wir lernten auch die „Smarte Art“ (Smart City, Smart Home und Smart Meter) kennen. Es war sehr lehrreich und die Arbeit mit Schüler/innen aus anderen Schulen hat uns sehr viel Freude bereitet. So haben wir nicht nur für unser Leben interessante Dinge dazugelernt, sondern auch sehr gute Freundschaften geschlossen.

In weiterer Folge war unser Ziel 300 Schüler/innen anzusprechen und unser Wissen weiterzugeben. Wir machten Workshops und hielten Vorträge in verschiedenen Schulen. Unter anderem waren das die BHAK Fürstenfeld, NMS Fürstenfeld, NMS Rudersdorf und die NMS Ilz. Die Schüler/innen machten einen interessierten Eindruck und haben alle konstruktiv mitgearbeitet.

Zum Abschluss dieses Projekts wurden alle Green-IT-Peers der Steiermark in den Grazer Landtag eingeladen und erhielten von Landesrat für Verkehr, Umwelt und Energie, Mag. Jörg Leichtfried, eine Urkunde verliehen.

Uns hat die Ausbildung und die Arbeit mit anderen Schüler/innen sehr Spaß gemacht. Vielleicht wird es ja schon bald eine Fortsetzung des Projektes, in Form einer Maturadiplomarbeit geben. (A. Kaltenböck)